Der Maklerschein

Makler kennt eigentlich jeder: Viele derjenigen, die irgendwann einmal eine neue Wohnung gesucht haben, sind dabei einem solchen Menschen begegnet. Allerdings arbeiten diese Leute nicht allein im Immobiliengewerbe, sondern auch in vielen anderen Wirtschaftsbereichen. Makler sind so etwas wie Vertragsvermittler, die zwischen Anbieter und Nachfrager stehen und sich bemühen, einen Vertragsabschluss zustande zu bringen. Für ihre Dienste erhalten sie im Erfolgsfall eine Provision. Dieser Beruf ist nicht geschützt; theoretisch kann sich daher fast jeder — unabhängig von der Qualifikation — dafür entscheiden, etwa freier Versicherungs- oder Immobilienmakler (nicht jedoch Börsenmakler) zu werden. Allerdings ist das Gewerbe nach aktueller deutscher Gewerbeordnung erlaubnispflichtig, was dann doch zu einigen Einschränkungen beim Einstieg in den Beruf führt. Die Erlaubnis wird von zuständigen Behörden erteilt oder auch versagt; und erst, wer im Besitz eines so genannten Maklerscheins ist, kann auch als Makler arbeiten. Und das ist auch gut so: Schließlich sollten Makler Menschen sein, denen man vertrauen kann. Oder etwa nicht?

Die Arbeit als Makler — ein lukratives Geschäft

Zumindest für diejenigen, denen diese Art von Beruf liegt. Besitzen sie erst einmal den Maklerschein, können sie bald loslegen und sich ein attraktives Einkommen sichern. Wir wünschen… viel Erfolg.